Bob Odenkirk spielt in "Better Call Saul" einen Anwalt auf Abwegen.

"Better Call Saul": Die Berlinale geht in Serie

von Nina Becker -

In den USA sind hochwertige Serienproduktionen längst mindestens so wichtig wie die Blockbuster die ins Kino kommen. So langsam wird man auch in Deutschland auf die aufwendig inszenierten Dramen und Komödien aufmerksam und bereits im letzten Jahr konnte man auf der Berlinale zwei exklusive Folgen der Serie „House of Cards" mit Kevin Spacey sehen. Auch in diesem Jahr sorgte eine US-Servie für Wirbel: „Better Call Saul".

Vom Gutmenschen zum Drahtzieher

Jimmy McGill (gespielt von Bob Odenkirk) ist ein sympathischer, aber erfolgloser Pflicht-Anwalt, der nach bestem Gewissen handelt. Trotzdem will sich kein Erfolg einstellen. Sein Bruder erleidet einen Nervenzusammenbruch und benötig fortan Unterstützung in allen Lebenslagen – auch in finanzieller Hinsicht. Schließlich entschließt sich McGill, ein paar krumme Aktionen mit seinen Klienten durchzuziehen.

„Better Call Saul" ist ein Ableger der erfolgreichen Serie „Breaking Bad" und erzählt, wie aus dem jämmerlichen Anwalt Jimmy McGill der durchtriebene, gewissenlose Jurist Saul Goodman wird. Die neue Serie spielt sechs Jahre vor den Anfängen des Crystal Meth-Herstellers Walter White.

Auf der Berlinale war Bob Odenkirk zu Besuch und sorgte für Heiterkeit auf dem Roten Teppich. Der gut gelaunte Schauspieler stand den Journalisten Rede und Antwort und rührte für sein neues Projekt ordentlich die Werbetrommel.

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